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Liebe Mitglieder und Freunde der KAB Reckendorf.

AHA-Erlebnisse kennen wir alle und die gibt es immer wieder in unserem Leben. Und bekanntermaßen in beiderlei Richtung: überraschend aufbauend und niederschmetternd runterziehend, positiv und negativ, neu eröffnend und endgültig beschließend. Aber diese Erlebnisse gehören einfach dazu im Leben, gehen immer in den persönlichen und systemischen Erfahrungsschatz ein und ermöglichen bzw. produzieren das, was wir mit zunehmendem Alter gerne als die Lebenserfahrung und einmal als die Altersweisheit betiteln.

 

In diesen Corona-Zeiten denken wir bei AHA natürlich sofort und hoffentlich mittlerweile als pure Selbstverständlichkeit eingeübt an Abstand-Hygiene-Alltagsmaske. Ein überraschendes Novum in unserem Leben seit Frühjahr 2020, eigentlich nicht wünschenswert, manchmal lästig, oftmals distanzierend, immer beschränkend, geradezu aufwändig, auch kostspielig, durchaus anormal, vielleicht sogar unmenschlich, jedoch dringend und zwingend notwendig in dieser Pandemiezeit, überlebenswichtig, vernünftig, geboten, solidarisch, verantwortungsbewusst, damit absolut zukunftsweisend und lebensrettend, begegnungseröffnend und kommunikationsstabilisierend, kontaktpflegeerhaltend und isolierungsprophylaktisch, kurzum: lebenserhaltend und erlebnisermöglichend. Die Mehrheit der Menschen weltweit geht da wohl zweifelsohne mit – theoretisch und praktisch – Gott sei Dank!

Wir wünschen Euch ganz persönlich eine Vielzahl von AHA-Erlebnissen für die kommende Zeit im kommenden November und bei zunehmend herbstlichem Klima.

Wir als Vorsitzende haben entschlossen, die geplanten Termine für das restliche Jahr 2020 komplett ausfallen zu lassen – zum Wohle unserer Gesundheit –.
Unser erster Termin im Jahr 2021, unsere Jahreshauptversammlung am 31. Januar, hoffen wir durchführen zu können.

 


Gedanken zu Allerheiligen

Zu keinLogo Friedhof Allerheiligen Allerseelener anderen Zeit, vermischt sich,
leichte Melancholie so sehr,
mit positiven Gefühlen,
die Hoffnung, sich wieder zu sehen und Verbundenheit, mit unseren Verstorbenen.

Die herbstliche Stimmung, auf dem Friedhof,
ist eine ganz besondere
und wird,
durch die Bepflanzung, der Gräber, unterstützt.

Die stillen Tage,
lassen auch uns, stiller werden.
Zünde ein Licht, nicht nur am Grab,
sondern auch, in deinem Herzen an.           © Waltraud Dechantsreiter

gez. Michael Schwengler
1. Vorsitzender - KAB Reckendorf

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