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	 xmlns:n="http://typo3.org/ns/GeorgRinger/News/ViewHelpers"><channel><title>Nachrichten</title><link></link><description></description><language>de-DE</language><copyright>Diözese Bistum Würzburg</copyright><pubDate>Thu, 14 May 2026 00:42:19 +0200</pubDate><lastBuildDate>Thu, 14 May 2026 00:42:19 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://pg-christophorus.de/feed.rss" rel="self" type="application/rss+xml" /><generator>TYPO3 EXT:news</generator><item><guid isPermaLink="false">news-60615</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 05:41:00 +0200</pubDate><title>Impuls - Mai 2026</title><link>https://pg-christophorus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/impuls-mai-2026/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Frühling im Herzen“</strong></p><p>Wenn ich durch die Supermärkte gehe oder Menschen im Alltag begegne, mache ich immer wieder eine kleine, aber für mich sehr besondere Erfahrung. Zwischen den Regalen, beim Warten an der Kasse oder im flüchtigen Vorbeigehen begegne ich Menschen – vertrauten Gesichtern aus unseren Pfarreiengemeinschaften, aber auch ganz Fremden. Und immer wieder geschieht etwas so Einfaches und doch so Wertvolles: ein Lächeln, ein freundlicher Blick, ein herzlicher Gruß</p><p>Diese kurzen Augenblicke berühren mich. Für einen Moment wird es heller – als würde mitten im Alltag ein kleiner Frühling aufblühen. Ein Frühling im Herzen, der guttut, der wärmt und manchmal sogar etwas in uns heilt.</p><p>Während wir nun im Monat Mai stehen, entdecke ich dieses innere Erleben auch in der Natur. Alles wächst, alles steht in Blüte. Die Bäume tragen ihr frisches Grün, die Blumen zeigen ihre Farben, und die Welt wirkt, als hätte sie sich mit ihren schönsten Gewändern geschmückt. Es ist eine Zeit, die unsere Augen erfreut und unserer Seele Ruhe und neue Kraft schenkt.</p><p>Und doch erleben wir gleichzeitig, wie sehr unsere Welt von Unruhe geprägt ist. Die Nachrichten von Kriegen, Sorgen und Herausforderungen im Alltag begleiten uns. Vieles kann uns belasten und verunsichern. Umso kostbarer sind für mich diese kleinen Zeichen der Hoffnung – im Alltag, in Begegnungen, in einem einfachen Lächeln.</p><p>Gerade in diese Zeit hinein schenkt uns der Monat Mai auch wichtige Feste unseres Glaubens wie Christi Himmelfahrt und Pfingsten. Sie erinnern mich daran, dass Gott uns nahe ist – auch dann, wenn wir ihn nicht immer sofort spüren, und dass er uns begleitet und uns seinen Geist schenkt, der uns stärkt, tröstet und verbindet.</p><p>So möchte ich den Mai als Einladung verstehen – für mich und für uns alle: die Schönheit der Schöpfung bewusst wahrzunehmen, die kleinen Zeichen der Menschlichkeit nicht zu übersehen und unser Herz offen zu halten für das, was uns Hoffnung schenkt.</p><p>Ich wünsche Ihnen und euch allen in unseren Pfarreiengemeinschaften von Herzen einen gesegneten Monat Mai – voller Licht, voller Hoffnung und voller Momente, in denen ein „Frühling im Herzen“ spürbar wird. Möge diese Zeit uns allen guttun, unsere Seele heilen und uns neue Zuversicht schenken.</p><p>Gottes Segen begleite Sie durch diese Maitage und lasse in Ihnen einen Frühling des Herzens aufblühen.</p><p>Ihr <em>Pater Sinto</em></p>]]></content:encoded><category>PG St. Christophorus (nicht löschen!)</category><category>Impuls</category></item><item><guid isPermaLink="false">news-60035</guid><pubDate>Mon, 01 Jul 2024 01:18:00 +0200</pubDate><title>Impuls - Juli 2024</title><link>https://pg-christophorus.de/aktuelles/nachrichten/na-detail/ansicht/impuls-juli-2024/</link><description></description><content:encoded><![CDATA[<p class="MsoBodyText">Liebe Gemeindemitglieder,</p><p>der Juli ist gesegnet mit den Festtagen zweier großer Heiliger: Im fernen Kerala wird der heilige Thomas, in unserem eigenen Würzburg der heilige Kilian geehrt. Obwohl sie zu unterschiedlichen Zeiten und an weit entfernten Orten wirkten, verbindet sie doch etwas Wesentliches: ihr unerschütterlicher Glaube und ihr mutiges Eintreten für das Evangelium.</p><p>Der heilige Kilian zog mit seinen Gefährten Kolonat und Totnan aus Irland aus, um den Menschen in Franken den christlichen Glauben nahezubringen. Auch der heilige Thomas, einer der zwölf Apostel Jesu, reiste unermüdlich, um den Glauben zu verbreiten, bis er schließlich in Indien den Märtyrertod erlitt. Beide Heilige scheuten sich nicht, bestehende Strukturen zu hinterfragen und für ihre Überzeugungen einzustehen, selbst angesichts von Gefahren.</p><p>Der heilige Thomas ist uns bekannt vor allem durch seinen Zweifel am auferstandenen Christus. Doch sein Nachfragen und sein Bedürfnis nach Beweisen machen ihn zu einem Heiligen, mit dem sich gerade Menschen in unserer Zeit identifizieren können. Auch wir zweifeln manchmal, ringen mit Fragen des Glaubens. Der heilige Thomas zeigt uns, dass Zweifel kein Hindernis auf dem Weg zu Gott sein muss, sondern vielmehr ein ehrlicher Ausdruck unseres Suchens nach Wahrheit.</p><p>Was können wir in unserer heutigen Welt von diesen mutigen Heiligen lernen?</p><p>Wir müssen doch nicht gleich Märtyrer werden, um den Spuren der Heiligen zu folgen. Der heilige Kilian und der heilige Thomas zeigen uns vielmehr, dass es im Alltag unzählige Möglichkeiten gibt, für unseren Glauben einzustehen. Vielleicht können wir mit offenem Herzen auf Menschen zugehen, die anders denken als wir, oder uns für Gerechtigkeit und Frieden in unserer Umgebung einsetzen.</p><p>So dass wir Jesus finden - die einzige Wahrheit, der einzige Weg und das Leben in Fülle, möge der heilige Thomas und Kilian für uns beten.</p><p>Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Juli!</p><p>Ihr Pater Thomas</p>]]></content:encoded><category>PG St. Christophorus (nicht löschen!)</category><category>Impuls</category></item></channel></rss>