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Am 2. Februar feiert die Kirche das Fest der Darstellung des Herrn – auch „Mariä Lichtmess“ genannt. Traditionell werden an diesem Tag -oder in einer Messe in zeitlicher Nähe zu diesem Fest- sämtliche Kerzen gesegnet, die in der Kirche im Laufe des Kirchenjahres gebraucht werden.

Stiften Sie Ihre Kerze zu Mariä Lichtmess

Am 2. Februar feiert die Kirche das Fest der Darstellung des Herrn – auch „Mariä Lichtmess“ genannt. Traditionell werden an diesem Tag -oder in einer Messe in zeitlicher Nähe zu diesem Fest- sämtliche Kerzen gesegnet, die in der Kirche im Laufe des Kirchenjahres gebraucht werden.

Früher konnten wir einen Großteil des Bedarfes aus den Kerzen decken, die bei Beerdigungen am Sarg aufgestellt waren und nachher gestiftet wurden. Seitdem bei Beerdigungen im Friedhof elektronische Kerzen zum Einsatz kommen, stellt der jährliche Kerzenbedarf einen großen Aufwand für die Kirchenstiftung dar.

Damit auch künftig bei den Gottesdiensten auf allen Altären Kerzen brennen können, haben daher erstmals alle Gläubigen in diesem Jahr die Möglichkeit, eine Kerzenspende vorzunehmen. Nach allen Gottesdiensten im Zeitraum zwischen dem 21. Januar und dem 28. Januar 2024 liegen die Kerzen mit einem Hinweis auf den Einkaufspreis in der Pfarrkirche bereit. Kommen Sie einfach vorbei und stiften Sie Kerzen, die während der Gottesdienste in unserer Pfarrkirche zur Ehre Gottes brennen werden, ob Volks- oder Hochaltarkerzen oder Öllampen für das Ewige Licht. Ein herzliches Vergelt’s Gott sagen wir bereits jetzt!

gez. Alexander Schmitt
Gemeindeteam St. Nikolaus


Wissenswertes: Warum werden an „Mariä Lichtmess“ Kerzen gesegnet?

Das Fest der „Darstellung des Herrn“, wie „Mariä Lichtmess“ offiziell heißt, ist sehr alt und wurde bereits im Jahr 400 in Jerusalem gefeiert. Es erinnert an die im Judentum vorgeschriebene Darbringung des Erstgeborenen im Tempel und die kultische Reinigung der Mutter nach der Geburt eines Kindes. Als Maria und Josef diese Riten vollziehen, treten Simeon und Hannah hinzu, preisen das Kind und Gottes Gnade, die er seinem Volk in der Geburt des Erlösers erwiesen hat. Simeon erkennt in dem Kind Jesus das Licht der Welt, wenn er Gott mit den Worten seines Lobgesangs rühmt: „Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, das du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel.“

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